Das Geschenk hat den Namen: „Friedenshoffnung auch in Kriegszeiten. Gedanken eines Weltbürgers.“ Die Zusammenstellung spiegelt das souveräne Zuhause-Sein Till Bastians im Bereich der politischen Philosophie des pazifistischen Weltbürgertums. Den entscheidenden Anstoß hat der Gedanke des Weltbürgertums in Europa durch Erasmus von Rotterdam erfahren, so Till Bastian. Bekanntlich gab es Vorläufer z.B. in der Philosophie des griechischen Altertums, aber Erasmus ist aus der europäischen, pazifistisch-weltbürgerlichen Denk- und Empfindungstradition nicht wegzudenken. Er ist ihr Begründer. Es wäre anmaßend, die Fülle der Denkansätze, der Ereignisse, der Personen hier kurz zusammenfassen zu wollen, die Till Bastian beschreibt, zitiert, erläutert, hinterfragt.

Was der Autor bescheiden nicht erwähnt, das sei allerdings hier ergänzt. Den Gedanken bzw. das Prinzip eines ökologischen Weltbürgerrechts hat Till Bastian als Erster und schon vor Jahrzehnten vorgelegt. Nur scheint die Zeit für dieses wegweisende  Konzept  noch immer nicht gekommen zu sein, weder in der Gesellschaft noch in der Politik. Trotz ungezählter Beiträge zur Umweltkatastrophe (euphemistisch oft Klimakrise oder gar Klimawandel genannt), die aber in der Regel eine radikal redliche, radikal gründlich durchdachte Durchdringung der Zukunftsgestaltung auf diesem Planeten vermissen lassen.

Es ist im Sinne von Till Bastian, seinen Artikel an der Basis zu empfehlen und ggfs. ausgedruckt weiterzugeben. 

Wenn ich Ihr Interesse wecken konnte: Hier finden Sie die Texte.

Klaus Schittich

 

 

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